Die unhöfliche Art des Wechselgeldes

Das mit dem Wechselgeld ist so eine Sache. Ich bin ja grundsätzlich der Meinung, dass es 1 und 2 Cent-Stücke nicht braucht und auch 5 Cent-Stücke finde ich schon fast fragwürdig. Aber solange es in den Geschäften nur Preise gibt, die auf ,99 oder ,98 enden, kommt man da kaum drum herum.

Aber das soll gar nicht das Thema sein. Viel schlimmer finde ich die Art, wie man sein Wechselgeld oftmals zurückbekommt. Manche Kassierer legen einem das Wechselgeld direkt in die Hand. Und zwar erst die Scheine und dann die Münzen. Und zwar auf die Scheine!

WARUM!?

Was soll ich denn jetzt damit anfangen, wenn meine offene Handfläche mit Papier ausgelegt ist, auf dem ich dann den Stapel Münzen balancieren muss, der darauf fröhlich hin und her rutscht, weil Münzen auf Papier nun mal kaum Halt bekommen? Und dann hat man ja meist die zweite Hand gar nicht frei, weil man in der ja die Geldbörse hält, um das Wechselgeld wieder wegzupacken.

Was ist denn daran so schwer, dem Kunden erst die Münzen und dann die Scheine zu geben? Oder wenn es erst die Scheine sein müssen, kann man ja wohl die 3 Sekunden abwarten, bis diese verstaut sind und dann die Münzen herausgeben. Der Kunde wird es danken.

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3 Kommentare

  • Richtig, ist in Japan auch so. Meistens zumindest. Hier haben die Leute eine extra Börse für Kleingeld. Es werden erst Papierscheine danach das Kleingeld gegeben. Geht also

    Antworten
    • Ja, so würde ich es mir wünschen, denn ich habe auch eine extra Börse für Kleingeld. Doch auch die normalen Börsen haben zumindest unterschiedliche Fächer für Scheine und Münzen.

      Antworten
  • Vielleicht empfinden es aber auch einige Menschen als unhöflich, wenn man das Rückgeld nicht mit einem Blick kontrollieren kann, weil die Münzen mit den Scheinen zugedeckt sind.

    Antworten

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Dominik Sichling

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